Unser Ziel ist es, mit dem vertikalen Garten, auf kleiner Fläche möglichst viel Ertrag zu erzielen - bei gleichzeitig niedrigen Energiekosten. Deshalb haben wir einen Schrank gebaut, der ein bisschen an die hängenden Gärten erinnert.
Das Prinzip ist einfach: die Lampen sitzen senkrecht in der Mitte des Schranks, so das das volle Potenzial des Lichts auf die Pflanzen fällt - ohne Hilfe von Reflektoren. Die Töpfe sind kreisrund in einem 45 Grad Winkel um das Licht angeordnet. Das spart Platz und ermöglicht, dass die Töpfe übereinander angebracht werden können. Der Boden wird ebenfalls verwendet, hier finden groß wachsende Pflanzen wie Chilis, Zuckererbsen und Tomaten Platz.
Wir sind noch am Anfang mit diesem Projekt und wir entdecken jeden Tag neue Möglichkeiten und werden euch Anleitungen mit auf den Weg geben, wie ihr es Zuhause umsetzen könnt. Natürlich sind wir für alle Tipps dankbar und vielleicht habt ihr ein paar abgefahrene Ideen was man noch bauen könnte!
Das ist ne ziemlich coole Idee. Nun ist es n paar Monate her, habt ihr evtl Fotos von den Ergebnissen gemacht? Was für eine Lampe nutzt ihr?
AntwortenLöschenIch habe die Befürchtung, dass das hier etwas eingeschlafen ist, aber ich probiers trotzdem mal.
Hi Niklas,
AntwortenLöschendanke für deine Frage! Es ist echt schon ne weile her :-)
Also die obere Lampe ist eine 125 Watt Energiesparleuchte mit Dual-Spektrum - d. h. es hat das richtige Spektrum für die Wachstumsphase der Pflanzen (5.500k) und für die Blühphase (9.000k) ohne das man die Lampe wechseln muss. Du untere ist auch eine Dual-Spektrum mit 80 Watt Leistung. Wir haben noch ein paar Experimente mit LED gemacht - besonders in der Blühpase hat ein 80 Watt LED Ufo die Leistung von über 300 Watt einer normalen Lampe entwickelt!
Ich hoffe ich konnte dir ein bissel weiterhelfen - wenn du Fragen hast, gerne wieder :-)